Home Uncategorized Shueisha und Viz Media über den Angriff auf neue Manga-Piratenseiten: Wer steht im Fadenkreuz?

Shueisha und Viz Media über den Angriff auf neue Manga-Piratenseiten: Wer steht im Fadenkreuz?

by Lucas Khan

Seit das Internet explodiert ist, ist die Zahl der online hochgeladenen Mangakapitel und Bände dramatisch gestiegen. Jetzt steht die Manga- und Anime-Piraterie immer im Mittelpunkt der japanischen Gesetze, mit dem Versuch, das Phänomen einzudämmen, das den verschiedenen Verlagen viele Gewinne wegnimmt. In dieser Verbindung Shueisha ist immer auf der Hut.

Der Verlag von ONE PIECE, Naruto, Bleach, Dragon Ball und vielen anderen Titeln ist dank der vielen Mangas von weltweiter Strahlkraft einer der am stärksten betroffenen der Branche. Deshalb ist sie immer die Erste, die gegen Piratenseiten vorgeht, oft in Begleitung von Kodansha, Shogakukan und anderen. Diesmal allerdings Shueisha zieht mit Viz Media umseiner US-Tochter, mit einigen sehr spezifischen Piratenseiten im Hinterkopf.

Laut der TorrentFreak-Website bemühen sich Shueisha und Viz Media, „Dokumente und Erklärungen zur Verwendung in einem ausländischen Gerichtsverfahren“ zu erhalten. Das erstes Ziel ist Manganeloeine Website, die Berichten zufolge mehr als 24 Millionen Besuche pro Monat erhält. Die andere Seite ist stattdessen Manganato, das im März 2022 sogar 180 Millionen Zugriffe verzeichnete, ein viel höherer Traffic als der von Branchengrößen wie The Pirate Bay und Fmovies zusammen. Das Ziel von Shueisha ist es, den weltweiten Datenverkehr zu Piratenseiten zu reduzieren.

Toei Animation ergreift auch Maßnahmen gegen illegale Uploads von Dragon Ball Super: Super Hero.

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